
Zum Valentinstag hält die Liebe nicht nur mit unserem Valentinsspecial auf webmiles.de sondern auch bei uns im Blog Einzug.
Ein Meer aus roten Rosen? Heiratsantrag zum Valentinstags am Strand? Spontanausflug nach Paris?
Zum Tag der Verliebten interessiert uns eure schönste Liebesgeschichte. Schreibt uns, was euch am meisten bewegt und begeistert hat.
Geschichten, die ihr selbst erlebt habt und woran ihr euch auch in den nächsten Jahren noch erinnert werden.
Die schönsten 3 Geschichten belohnen wir mit einem Douglas Gutschein im Wert von 50,- Euro.
Die Gewinner werden am 15.2. im Blog bekannt gegeben.
Wir freuen uns auf eure Story
Entdeckt zudem unsere Angebote zum Valentinstag.
Tags: Lovestory, valentinstag












03. Februar 2010 um 15:42
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Meine schönste Lovestory ist das ich am 18.12.2009 meine große Liebe geheiratet habe. Wir hatten uns fünf Jahre zuvor durch eine Internetdatingplattform kennengelernt und unsere Liebe mit unserer Heirat im Dezember gekrönt.
03. Februar 2010 um 16:13
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Ich möchte euch keine Story erzählen, sondern die Wahrheit. Während meiner Abizeit habe ich über eine Freundin meine erste große Liebe gefunden. Das ganze hat damals fast 3 Jahre gehalten. Für mich ist damals ein Welt zusammen gebrochen, als wir uns getrennt haben, aber unsere Entwicklung ging damals doch zu sehr auseinander, es hat eben nicht mehr sein sollen. Nach der Trennung haben wir uns dann komplett aus den Augen verloren, da er in eine andere Stadt gezogen ist. Aber in all den Jahren danach habe ich immer wieder an diese erste Liebe gedacht, er wollte mir einfach nie ganz auf dem Kopf gehen und das obwohl ich mittlerweile in einer schon 6 Jahre andauernden Beziehung steckte. Doch auch diese Beziehung zerbrach vor ca. 2,5 Jahren. Dann war ich lange Zeit Singl. Bis zu jenem Tag im Januar letzten Jahres, als ich bei stayfriends jemanden sah, der mein Profil besucht hatte. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. ER war es. Meine erste große Liebe hatte bei Stayfriends nach mir gesucht. Ich traute mich und schrieb ihn an. Nur 3 Tage später trafen wir uns, nach nur 1 Monat waren wir wieder ein Paar und nach 6 Monaten sind wir zusammen gezogen. Es gibt noch viele Pläne für die Zukunft ;o)
03. Februar 2010 um 18:18
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Unsere Geschichte fängt lustig an: wir haben uns auf einer Computer-Rätselrallye kennengelernt. Ich als Mann verkleidet, er als “rassige” Frau mit Bart
. Für uns beide war schnell klar (so nach 3 Tagen bis zum 1. Date), dass wir zusammengehören. Inzwischen ist das über 14 Jahre her. Letztes Jahr im September wurde unsere Tochter Laura geboren – unser allerherzigstes “Produkt” unserer Liebe!
03. Februar 2010 um 19:29
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Es ist beinahe 8 Jahre her. Es war im April. Ich war Single und damit auch sehr zufrieden. Ich genoss es sehr, alleine zu leben und niemandem Rechenschaft ablegen zu müssen. Zudem ich einfach ich selbst sein konnte.
Meine Schwester überredete mich, Freitags abends mit ihr in eine Disko zu gehen. Dabei mochte ich sowas eigentlich nicht so gerne. Dort angekommen, erzählte sie mir, dass eine Freundin noch jemand mitbringen würde. Ich sollte mich aber nicht wundern, derjenige würde nicht viel reden, wäre eben ein ruhigerer Charakter.
Aus einem Gefühl heraus fragte ich kurz vor der Ankunft der anderen, was denn wäre, wenn ich denjenigen nett finden würde. Meine Schwester kannte ihn und sagte, dass er absolut okay wäre.
Die besagte Freundin und der “Ruhige” kamen und begrüßten alle. Es dauerte nicht einmal eine halbe Stunde, da stand der vermeintlich “Schweigsame” neben mir und unterhielt sich mit mir und das den ganzen Abend.
Schon am nächsten Abend haben wir uns wieder gesehen und so begann unsere Lovestory.
Mittlerweile sind wir seit mehr als 5 Jahren verheiratet und haben einen süssen 8-Monate alten Sohn.
03. Februar 2010 um 19:37
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Bei einem schönen, selbstgekochten Essen, mit Rosen auf dem Tisch und Kniefall, machte mir mein Freund im November 2002 einen Heiratsantrag – total romantisch. Ich sagte natürlich “Ja”. Bis wir jedoch einen Tag fanden um unserer Aufgebot zu bestellen vergingen noch einige Zeit. Erst beim Unterschreiben vor der Standesbeamtin stellten wir fest, das Valentinstag ist – ein schöneres Geschenk als unseren Hochzeitstermin gemeinsam auszusuchen, hätten wir uns nicht machen können! Im Juni 2003 wurde geheiratet und 2004 + 2007 wurde unsere Liebe mit 2 Kindern belohnt. Neben den Geburtstagen unserer Kinder und unserem Hochzeitstag ist auch der 14.02. immer ein ganz besonderer Tag für uns, der entsprechend gebührend von uns auch gefeiert wird.
03. Februar 2010 um 19:52
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Liebesgeschichten… da bin ich dabei. Eines Tages meinte ein guter Freund, der einige Monate zum Studieren nach Australien musste (wollte), dass ich mich doch in dieser Zeit um seine kleine Schwester (ein Jahr jünger als ich) kümmern solle. Was tut man nicht alles für gute Freunde? Der Haken? Ich kannte die Schwester ja gar nicht – deshalb war es an der Zeit, uns einander vorzustellen. Zu diesem Zweck sind wir ins Kino gegangen – ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wir sind jedenfalls zu dritt ins Kino gegangen und ich hatte mich irgendwie verguckt. Der nächste Haken: die kleine Schwester meines Freundes hatte einen Freund – seit sieben Jahren!
Nun musste ich einfallsreich werden. Wir gingen also noch einmal ins Kino – um uns dann auch wirklich gut kennen zu lernen.
Der Titel des Films: “Hitch – der Date Doktor”
Den Rest könnt ihr euch wohl selber ausmalen. Das ganze war im März 2005. Seit September 2009 sind wir nun glücklich verheiratet und erwarten Nachwuchs.
Wer kann da noch mithalten?
03. Februar 2010 um 21:38
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Meine Liebesgeschichte hat 2005 angefangen und ich hoffe sie wird auch nie enden!
Alles begann bei einer Freundin die eine Party veranstaltete, aber nicht eine mit Musik sondern eine bei der man z.B. Behälter für Nudeln käuflich erwerben könnte. Besser gesagt eine Tupperparty. Ja auch ich als Mann gehe zu so was hin. Ich habe da zwar nichts gekauft, aber trotzdem was gefunden nämlich einen Schatz in Forn meiner Frau.
Am Abend konnten wir uns garnicht auf den Verkaufsinhalt konzentrieren , denn unsere Blicke traffen sich immer wieder. So langsam kamen wir ins Gespräch und verabredeten uns für den nächsten Abend.
Bei ihr angekommen erwartete mich ein Essen ( es war leckerer Sauerbraten) mit Kerzen und alles was dazu gehörte. Von diesem Abend an haben wir uns in einander verliebt und sind 2 Monate später zusammengezogen. Und am 01.09.2006 haben wir unsere Liebe vor dem Standesamt besiegelt.
Da wir immer noch glücklich sind haben wir auch noch zusammen viel vor in unserer Zukunft.
04. Februar 2010 um 08:30
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Hallo, meine Geschichte lässt auch öfter einmal Münder offenstehen, mal sehen wie ihr sie findet.
Ende 2000 habe ich bei Chatten ein Mädchen kennengelernt,einfach so ohne Hintergund. Wir haben uns E-Mails geschrieben immer mehr immer persönlicher, dann haben wir telefoniert, stundenlange Gespräche geführt und ein halbes jahr später wollten wir es wissen. Ich bin die 450 Kilometer mit dem Zug via Wochenendticket zu ihr gefahren … eigentlich nur 8 Stunden, habe aber wegen verspätung einen Zug verpasst, also waren es 10 Stunden… und was soll ich sagen – es hat mächtig gefunkt.
Nch 2 Jahren Fernbeziehung hat sie sich dann eine Ausbildungsstelle bei mir gesucht und seit 2003 wohnen wir zusammen. Letztes Jahr haben wir uns sogar eine Wohnung gekauft.
Nun noch zur eigentlichen Geschichte:
Vor ungefähr etwas mehr als einem Jahr, sind wir wie des Öfteren zum sonntäglichen Schwimmausflug gefahren. Im Aussenbecken, sehr schön beheizt, offenbarte mir dann meine Freundin, dass sie eine E-Mail bekommen hätte, in der stünde, sie hätte Trauringe gewonnen.
Gut, man gewinnt ja am laufenden Band Autos, Reisen, Vermögen aus anderen Ländern und so weiter, was nur eine Anlockanmache ist, also haben wir kurz drüber gelacht und die Sache abgehakt. Ihr ahnt schon, das es das noch nicht gewesen sein soll, denn eine Woche später kam ein Brief, wir sollen anrufen um den Termin für das Aussuchen der gewonnen Ringe abzumachen.
Ok, es schien also doch irgendwas dran zu sein oder die Verarsche wurde auf die Spitze getrieben.
Da es eine große Stadt ist, in die wir eh schon immer mal wollten und welche nur ca. 60 Minuten Fahrt entfernt war, haben wir also einen Termin gemacht und brachen zwei Wochen später auf den Weg immernoch nicht ganz sicher was uns erwarte.
Beim Juwelier angekommen gab es erst mal einen leckere Kaffee und ordentlich Glückwünsche, der Fotograf kam vorbei und schoß ein paar Fotos und dann haben wir uns tatsächlich Ringe im Wert von fast 1200 Euro aussuchen dürfen, obwohl der Preis “nur” 1000 Euro Höhe hatte. Ihr kennt das – “Ich will aber diese hier, die glizern so schön!”
Ich fing die Postsendung mit den Ringen ab, dann habe ich ein Überraschungsei auseinandergebaut, den Ring reingemacht und alles wieder zusammengebaut, natürlich die Schokolade mit einem Feuerzeug wieder zusammengeschweißt … das schierigste war die Folie wieder herumzubekommen.
Sie hat nichts gemerkt, im ersten Moment hat sie sich geärgert dass keine Figur drin war und dann hat sie es erst realisiert, was da im Ü-Ei war.
…und war natürlich völlig durch den Wind, obwohl sie ja schon wusste, dass die Ringe kommen, ich habe DIE Frage gestellt und sie hat sofort JA gesagt.
So haben wir die Ringe im Moment erst mal als Verlobungsringe in Benutzung, sind ja zu schade um einfach rumzuliegen.
Geheiratet wird auf jeden Fall dann noch!
Glück muss man haben in Geschichten die das Leben schreibt.
Liebe Grüße,
Sunnysunshadow
05. Februar 2010 um 10:38
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Wir feiern den Valentinstag nicht weil mein Schatz immer sagt: das ist schöner mal was zwischendurch zu machen. Ich habe das lange nicht geglaubt, auch weil einfach nix passiert ist und eine Zeit relativ viel Streß war. Aber dann, sagt er einfach so zu mir. Pack deine Sachen wir fahren mal ein Wochenende weg. Ich dachte es geht an die See oder zu Freunden, ich war davon fest überzeugt. Wir steigen also in den Zug, ich denk mir nix, aber der fährt Richtung Flughafen. Ich zweimal nachgefragt ob wir richtig sitzen, dann kam raus: es geht nach Paris! Ein wundervolles Wochenende in Paris, und eine richtig schöne romantische Liebeserklärung unter dem Eifelturm in dem kleinen Park daneben vor dem Wasserfall. Herrlich! Ich konnte es nicht fassen. Stundenlange Spaziergänge und einfach mal Zeit für uns, es war wunderbar, und vielleicht überrasche ich ihn dieses Jahr mit etwas ähnlichem.
05. Februar 2010 um 11:13
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Unsere schönste Liebesgeschichte bzw. Realität ist, dass wir Valentinstag 2003 und grösstes Glück gezeugt haben “unsere Tochter”.
Als wir beim Arzt von unserem Glück Eltern zu werden erfuhren und der Entstehungstermin genau ausgerechnet werden konnte, war dies für uns ein Zeichen.
Wir haben sehr lange darauf gewartet und nun endlich nach 6 Jahren Beziehung konnten wir es kaum glauben.
Meine Schwangerschaft verlief trotz Risikoeinstufung und sämtlicher Verbote vom Arzt sehr gut und nachdem aufgrund fehlender Herztöne unserer Kleinen 2 Wochen zu früh im November ein kleines Wunder per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt wurde und dann doch noch alles gut ging, waren und sind wir noch heute überglücklich!!!
Heute ist unsere kleine Maus 6 Jahre alt, geht in die 1. Klasse und wir haben nach der Geburt unsere Liebe zu dritt noch durch eine standesamtl. und weiße Hochzeit besiegelt
07. Februar 2010 um 01:09
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Am 14.02.2006 hatte ich mein erstes Blind Date gehabt. Mit einem Menschen den ich zuvor nur aus dem Internet kannte und in den ich mich auf Anhieb verliebt habe. Nur in sein Foto. Ich kannte weder seine Stimme noch seinen Charakter. Das Foto hatte es mir angetan. Und so fuhr ich 300 Kilometer um mich mit diesen Mann zu treffen. Mit wackligen Beinen kam ich am Bahnhof an und stand am Treffpunkt, wo er mich abholen wollte. Ich hatte Panik und wollte schon kneifen, denn einfach mal so zu einem Wildfremden Menschen fahren, macht man ja normalerweise nicht. Aber ich habe gewartet und er kam. Als er vor mir stand war ich Sprachlos, denn es hat mich Überwältigt. Sein Aussehen, seine liebe Art….. alles hat mich umgehauen. Seit diesem Tag sind wir ein Paar und ich werde immer wieder an diesen Tag zurück denken. Es war das Beste was ich jemals getan habe und auch das mutigste. Es war der schönste Tag in meinem Leben und ich bin froh, den Schritt gewagt zu haben.
07. Februar 2010 um 14:46
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Auch dieser Bericht wird, wie viele andere, von etlichen Mitstreitern, bei denen ich auf der Info-Liste stehe, abgeklickt werden.
Aber gerade bei diesem Elaborat bitte ich um lesenswerte Kommentare.
Die Bewertungen werden wie üblich akzeptiert, jedoch auch wie üblich ignoriert.
Dieser Bericht soll lediglich zeigen, dass es auch in dieser Zeit möglich ist, eine dauerhafte Beziehung zu führen.
Im strengen, also im klassischen Sinne sind wir keine Familie, weil wir zusammen keine Kinder haben.
Ich mit einem anderen Weib schon und die besuchen uns regelmäßig mit den Enkeln.
Außerdem hatten wir mal einen Ziehsohn, den unsere Freundin Bärbel geboren hat.
Und wer jetzt räsoniert, dieser Bericht steht in der falschen Kategorie, bekommt es mit einem Bekloppten zu tun, also mit mir.
Denn das was ich beschreiben möchte, lässt sich nicht in Kategorien fassen. Es ist schlicht und einfach die Summe eines gemeinsamen Lebens.
Es begab zu jener Zeit, den Gebrechlichen unter uns auch als die ‚bleierne Zeit’ bekannt, da zogen die akademischen Rocker aus der anarchistischen Kommune ‚Judengasse’ zu Tübingen – also jene, die zweirädrig motorisiert waren – neckarabwärts gen Heidelberg.
So könnte ein Märchen beginnen. Und so begann es auch.
Das Märchen, aus dem ich nie wieder erwachen möchte.
Wir waren von befreundeten Gesinnungsgenossen zu einer sozialistischen 1. Mai-Feier eingeladen. Im Jahre 1973.
Das war der Tag, an dem ich das gesamte Glück meines Lebens auf einen Schlag verbraucht habe.
Danach hatte ich kein Glück mehr, brauchte es auch nicht mehr.
Danach war alles Können. „grins“
Denn wir trafen auf die studentische Gastronomie.
Menschen, die in Kneipen arbeiteten.
Studenten, die das schwierige Unterfangen bewältigt hatten, ihr Studium wegzuwerfen und das zu tun, woran sie Spaß und Freude hatten.
Damals war es sehr viel einfacher, ein Studium zu beenden, als es abzubrechen.
Ich hatte meines schon zwei Jahre vorher abgebrochen, also das Zusatzstudium, besser war abgebrochen worden.
Nach einigen Jahren in Köln und Bonn, in London und Cambridge, wo ich 1966 ein Examen zum „m. sc.“ ablegte, war ich 1966 in Tübingen gelandet?
Gestrandet?
Meine akademische Laufbahn war an meinem politischen Bewusstsein gescheitert, das sich am einfachsten mit diesem Satz beschreiben lässt:
Links von mir ist nur noch die Wand!!
Als Assistenten an der Hochschule bekamen wir immer nur Kettenverträge für ein Semester oder ein Halbjahr, völlig ohne soziale Absicherung.
Also sind wir mit 5 Kommilitonen von 5 verschiedenen Lehrstühlen hingegangen und haben den damaligen Kultusminister des Landes Baden-Württemberg, den – ein nähere Beschreibung verbietet sich an dieser Stelle, also ohne Adjektive – Herrn Hahn auf Festanstellung verklagt.
5 Assistenten, 5 Institute, 5 verschiedene Arbeitsgerichtsprozesse, 5 verschiedene Richter, 5-mal das gleichlautende Urteil.
Wir haben diese Prozesse mit Pauken und Trompeten, mit Glanz und Gloria gewonnen.
Und dann kam die Rache des Systems: Im nächsten Semester waren – aus Kostengründen – 5 Stellen gestrichen. Ratet mal welche.
Und da war sie nun:
Ein Mädel, nein, besser ein Weib, denn sie war auch damals schon ein Weib, das nach Wander- und Studienjahren in Monroe, einer Mittelstadt im amerikanischen Bundesstaat Michigan, und der Stadt, die so heißt was sie ist, nämlich Porto, in Heidelberg eine Lehre zur Köchin absolviert hatte.
Fasziniert ist nicht der richtige Ausdruck. Es gibt einen sizilianischen Ausdruck für eine solche Begegnung
‚Vom Blitz getroffen’.
Betroffen war ich allerdings von meiner natürlichen Schüchternheit, sie anzusprechen. Ein Steine schmeißender Taxifahrer ohne Abitur half mir aus der Klemme.
Für den Fall, dass Du hier mitliest, Joschka:
Für den Mittag und frühen Nachmittag des 1. Mai 1973 geben wir Dir gerne ein Alibi, falls Du jemals eins brauchen solltest. Du warst im Busch nebenan.
Nach einigen Hin- und Herbesuchen bin ich dann im September 1973 nach Heidelberg gezogen und seitdem hängen wir auf-, in- und aneinander
Ausgenommen die drei Monate, die ich nach Spanien Ende der Siebziger vorging, um die Sache dort auszuloten.
Ohne dieses Weib hätte ich wahrscheinlich ein anderes Leben geführt, sie ganz bestimmt.
Denn im Verlauf meines Arbeitslebens habe ich mich zum klassischen ‚Zwei-Jahres-Mann’ entwickelt. Abgesehen mal von den Jahren in Viersen.
Ich übernehme eine Aufgabe, die mir angetragen wird, löse sie, dann interessiert sie mich nicht mehr und ich suche mir was Neues oder warte eben auf ein Angebot.
Wir sind umgezogen. Von Heidelberg nach Mönchengladbach.
In Gladbach konnten wir uns nicht auf einen Ehenamen einigen.
Das Gesetz zur freien Wahl des Ehenamens wurde gültig am 01.09.1976.
Am Tag darauf haben wir geheiratet, vorher hatte ich beim Knobeln gewonnen und wir nahmen ihren Namen als Ehenamen, ich habe also einen Knabennamen.
Von da nach Wassenberg, anschließend nach Köln.
Ich reformiere keine Läden, ich revolutioniere sie.
In Köln hatte ich den größten Personalverschleiß.
Als ich in den Laden kam, wollte die Firma diese Filiale schließen, mit hundertzwanzig Mitarbeitern.
Innerhalb eines halben Jahres hab’ ich ca. 500 Menschen verbraucht.
Rein, raus, „hire and fire”; nach einem halben Jahr hatte ich wieder 120 Mitarbeiter, von den ursprünglichen waren noch acht da.
Und dann machten wir in einem Weltkonzern Weltrekord für den Tagesumsatz und in Hongkong gibt es einen Laden mit 2.500 Plätzen.
Von da ging es nach Mallorca und wir machten immer Urlaub in Deutschland, bis wir mal Sonntagsabend nach Hause kamen, ich am Montag ins Büro ging und mein Partner mich mit der Botschaft empfing:
„Auf Djerba ist ein Team ausgefallen!“
„Dann schick’ ein anderes hin!“
Darauf maliziöses Lächeln von ihm mit der Bemerkung:
„Die anderen haben alle Kinder, die in die Schule müssen!“
„Vergiss es!!!“
Kurze Rede, gar kein Sinn:
Dienstagabend waren wir auf Djerba. Wir haben nur die Koffer umgepackt.
Laden wieder revolutioniert.
Zurück nach Mallorca. Dann eine falsche Entscheidung getroffen: Das Weib erkrankte 1986 und ich traute spanischen Kliniken nicht.
Ich wusste nicht, dass ‚Son Dureta’ in Spanien an zweiter Stelle steht und manche deutsche Universitäts-Klinik in die Tasche steckt.
Deutschlandkarte an die Wand gehängt und alles durchgestrichen, wo wir nicht hinwollten.
Übrig blieb Köln.
Sie in die Uni-Klinik, ich auf Arbeits- und Wohnungssuche.
Arbeit nach 20 Minuten, Wohnung nach 10 Tagen gefunden.
Nach weiteren drei Jahren zog unsere Freundin mit ihrem Sohn zu uns. Wohnung wurde zu klein, also ein Haus gemietet und aufs Dorf gezogen.
In Eitorf. Tages-, Wochen- und Jahresgespräch:
Da lebt einer mit zwei Frauen und einem Kind in einem Haus.
Und das in einem Einfamilien-Reihenhaus.
Dabei habe ich ausgerechnet mit dieser Freundin, mit der wir schon in Spanien zusammenlebten, nie etwas gehabt, außer tiefempfundener Freundschaft.
Von Eitorf nach Viersen, Internet-Agentur aufgebaut. Da haben wir es doch fast 10 Jahre ausgehalten.
Keine Lust mehr gehabt, Bettel hingeschmissen und in 2003 wieder angefangen, zu studieren.
Und dieses ganze unstete ‚Zigeunerleben’ hat dieses Weib mehr oder weniger klaglos mitgemacht.
Ohne sie hätte ich dieses Leben niemals führen können und dafür bin ich froh und ihr dankbar.
Heute kennen wir uns also über 36 Jahre und sind so fasziniert voneinander wie am ersten Tag.
Nein, es ist nicht ruhiger geworden, in gar keiner Hinsicht und in der schon überhaupt nicht.
Angefangen hat das auf dem Heiligenberg in Heidelberg und neuerdings suchen wir uns ein stilles Plätzchen hier auf dem Westerberg, um es so zu treiben wie am ersten Tag.
Ich wiederhole mich, ich weiß:
Am 01.05.1973 habe ich das gesamte Glück meines Lebens auf einen Schlag verbraucht.
Danach benötigte ich kein Glück mehr, denn ich hatte es gefunden und hab es ganz, ganz fest gehalten Bis heute.
Und nun hat sie im letzten Jahr sechsmal in einer Klinik gelegen und ich habe nur noch Angst.
Ein Gefühl, das ich nie gekannt habe und das ich auch nicht näher kennen lernen möchte.
Also Tschüss, bis denne!!
07. Februar 2010 um 23:17
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Die Liebe meines Lebens lernte ich vor 16 Jahren kennen. Da stand er – ein junger Soldat mit einem Baby auf dem Arm mitten auf dem Gang im Verwaltungsgebäude. Und ich stand ihm gegenüber. Seine Frau hatte sich von ihm und dem gemeinsamen Sohn getrennt und so bachte er ihn mit zur Arbeit. Ich war verknallt, vom ersten Tag an, in alle beide. Und umgedreht was genauso. Wir haben uns Zeit gelassen und wuchsen langsam zusammen. Jeden Tag liebte ich aus ganzem Herzen, aber ich war auch sehr fordernd. 4 Jahre später mußte ich in meine Heimat nach Thüringen zurück. Meine Eltern brauchten dringend Unterstützung im Familienbetrieb. Zu dem Zeitpunkt wohnte sowieso jeder von uns noch in seiner eigenen Wohnung und wir dachten, wir schaffen es, die Entfernung zu überwinden. 2000 wurde ich 25 und war mit meinem Freund schon 6 Jahre zusammen. Ich wollte ncht mehr so weiter machen, wollte eine Entschedeung, wollte mit meinen 2 Jungs zusammen leben, hatte jeden Tag Sehnsucht nach einem Kind was ja nicht mal mein leiliches war, das ich aber genauso liebte. Mein Freund konnte sich nicht entscheiden und so trennte ich mich von ihm. Ich habs nicht ausgehalten dieses Hickhack. Im Sommer lernte ich einen Mann kennen und im Februar drauf heiratete ich ihn. Ich wollte die Liebe meines Lebens vergessen. Wenn man Gefühle nur abstellen könnte. Es gelang mir, eine Ehe zu führen, die allerdings nach 7 Jahren im Desaster endete, weil wir uns beide etwas vorgemacht hatten. Er ließ mich auf einem Berg voller Schulden sitzen und eichte die Scheidung ein. So stand ich da, mit nichts … Und plötzlich kam ein Brief. Nach 14 Jahren traf an meinem 32. Geburtstag aus dem Nichts ein Brief auf, von dem Mann, dem all meine Liebe gehörte. Seine Sehnsüchte, seine Zweifel, seine Gebete, seine Tränen … und en Foto von meinem Herzenskind. Hin- und hergerissen, zwischen Tauer, Wut, Verzweiflung, mitten im Glück, himmelhchjauchzend und zu Tode betrübt nahm ich Kontakt zu ihm auf. Ganz langsam haben wir uns angenähert, aneinander ran getastet. Den Jungen durfte ich neu kennenlernen und hatte das Glück, dass mi mit ebensogroßer Liebe begegnet wurde, wie ich sie schenken wollte. Ja und dann waren wir wieder ein Paar. Diesmal für immer und zusammen lebend. Und bald läuten die Hochzeitsglocken
.
07. Februar 2010 um 23:20
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Sorry, de Brief kam nicht nach 14 Jahren, sondern nach 7 Jahren. Mein Stiefsohn war da gerade 14
.
09. Februar 2010 um 06:25
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Ich hatte die 30 bereits überschritten und eigentlich nicht mehr dran geglaubt die wirklich große Liebe zu finden. Das Schicksal zeigte mir allerdings einen anderen Weg. Anfange 2007 verlor ich neben meinem damaligen besten Freund (er hatte sich von jetzt auf gleich aus unserer WG-Wohnung verkrümel) auch noch durch einen Bauschade bei Aufstockungsarbeiten am Haus direkt über uns die komplette Wohnung inkl. Mobiliar. In dieser Zeit fand ich des Öfteren mal Zuflucht bei Bekannten, dort konnte ich ab und zu mal ein paar Tage Auszeit vom ganzen Stress genießen.
Im März habe ich eben bei diesen Bekannten auch meine jetzigen Mann kennen gelernt , allerdings gab es da noch einen Haken. Wir waren zu diesem Zeitpunkt beide noch in einer anderen Beziehung und daher hat man sich nicht sonderlich umeinander gekümmert. So kam es dann auch, dass man sich erstmal wieder aus den Augen verlor, Es folgten zwar noch einige Gespräche via MSN und das war es dann aber auch. Nach einer langen Zeit der Funkstille schrieb er mich jedoch im September 2007 dann aus heiterem Himmel im MSN an und fragte mal so nach wie es mir geht. Er wusste ja, dass ich eine extrem schwere Zeit hinter mir hatte. Naja wir schrieben dann eine ganze Weile hin und her und ich merkte, dass da zumindest von meiner Seite Gefühlsmäßig was da war. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, obwohl wir uns ja nur schrieben. Ganz in Gedanken schrieb ich dann irgendwann “Ich liebe Dich” in das Messenger-Fenster obwohl ich eigentlich was ganz anderes schreiben wollte. Ich bemerkte dieses „Missgeschick“ allerdings erst, als ich schon auf absenden geklickt hatte. Nun kam erst einmal eine ganze Weile gar nichts und ich dachte, das hat sich dann eben auch mit der Freundschaft erledigt. Doch nach eben dieser extrem langen Pause kam dann doch was von ihm. Das MSN-Fenster kam wieder hoch und ich las: “Jetzt kann ich es ja sagen, ich dich auch”. Ich habe mehrfach lesen müssen was da stand und konnte es gar nicht recht glauben. Aus diesem Grund fragte ich nochmal nach ob das ernst gemeint sei und er bejahte dies. Super dachte ich mir, er hatte noch ne Freundin und im Nebenzimmer schlief mein damaliger Freund. Allerdings waren beide Beziehungen nur noch platonisch.
Nach diesem Liebesgeständnis folgte eine lange Woche in der wir fast wie Teenager heimlichen Kontakt hatten. Neben den Schreibereien per MSN kam nun aber auch der Webcam-Austausch hinzu. Damit wir nicht direkt bei unseren “Noch-Partnern” aufflogen, bekamen wir durch gemeinsame Freunde eine Art Alibi, denn wir hatten zusätzlich die Bilder der Webcams eines Pärchens auf unseren PCs die in einer ähnlichen Situation waren. So schöpfte keiner Verdacht.
Es folgte ein heimliches Telefonat und ein ebenso heimliches Treffen. Danach war klar, wir gehören zusammen. Er hatte jedoch Angst die Beziehung zu seiner Noch-Freundin offiziell zu beenden, solange er selber keine Wohnung in Aussicht hat. An dieser Option konnte ich jedoch rasch etwas ändern, denn ich hatte durch Zufall erfahren, dass im Nebenhaus welches dem Bruder meiner Vermieterin gehört eine Wohnung frei war. Diese habe ich durch einen kurzen Anruf quasi für ihn reserviert und teilte ihm das natürlich auch sofort mit. Er war überrascht wie schnell ich die Wohnung an Land gezogen hatte und ich befürchtete er würde nun doch noch einen Rückzieher machen.
Allerdings bewies er mir das Gegenteil, denn jetzt ging alles sehr schnell. Er sagte ihr, dass es aus ist und er ausziehen würde. So ganz ohne Scherereien ging das aber nicht, denn sie wollte ihm die Papiere für sein Auto nicht aushändigen, die sie schnell versteckt hatte. Ich sah die ganze Aktion schon als gescheitert, da kam endlich die erlösende Entwarnung. In der Zwischenzeit schmiss ich meinen Freund raus, von dem ich mich eigentlich gedanklich schon längst verabschiedet hatte.
Da die Wohnung im Nebenhaus noch nicht ganz bezugsfähig war, da das Bad noch renoviert wurde, wollte er erstmal bei einem Bekannten unter kommen für die paar Tage. Allerdings kam alles anders, als wir es anfänglich geplant hatten. Bevor er zu dem Bekannten fuhr kam er noch kurz bei mir vorbei und blieb. Wir haben dann den Bekannten angerufen, damit der nicht die ganze Nacht wartet. Nach wenigen Tagen haben wir dann auch die Wohnung im Nachbarhaus abgesagt, denn wir hätten sowieso nur eine wirklich genutzt.
Das war dann Ende September 2007, geheiratet haben wir im Dezember 2007. Es gab damals einige sogenannte Freunde die uns nur wenige Monate gaben. Mittlerweile hatten wir unseren 2. Hochzeitstag und ein Ende unserer Ehe ist nicht in Sicht! Das Schönste ist aber, dass meine Kinder und mein Mann super miteinander auskommen.
Zu unserem 2. Hochzeitstag habe ich meinen Mann mit einem Liebesschloß überrascht, was wir dann gemeinsam in Köln an das Gitter auf der Hohenzollernbrücke anbrachten.
10. Februar 2010 um 16:28
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Oktober 1995, zu meinem 19.ten Geburtstag habe ich mit Freunden meinen Geburtstag in einer Disco bei uns in der Nähe gefeiert! An dem Abend lernte ich einen tollen Kerl kennen! Wir haben gequatscht, getanzt und unsere Telefonnummern ausgetauscht! Eigentlich ja ganz klassisch!
Nach einer kurzen Kennlernzeit von ca. 6 bis 8 Wochen zogen wir auch schon zusammen. Wir beide waren uns gaaaanz sicher! Jetzt oder nie! Im Februar 1996 wurde von unserer Zeitung aus der Region und dem Lokal-Radiosender eine Hochzeitsausschreibung gemacht.
1996 suchte unser Ort das Traumpaar 1996!
Mein Schatzi hat diese Ausschreibung genutzt (ohne mein Wissen) und hat uns dort beworben! Da wir ja noch nicht lange zusammen waren und auch relativ jung, wurde meinem Schatz gesagt, er habe bis Mai Zeit mir einen Heiratsantrag zu machen. Denn ich hätte ja auch nein sagen können!
Ende März, an einem schönen Frühlingsabend stand ich im Wohnzimmer und es hat fürchterlich geknallt! Hinter mir stand mein Schatz und ließ die Korken knallen und fragte mich” Willst du mich heiraten?”
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Er erzählte mir die ganze Geschichte mit der Zeitung und dem Radiosender und nun mußten wir gemeinsam einen Steckbrief ausfüllen, es kam ein Fotograf und schon einige Tage später standen wir samt Steckbrief und Foto mit 22 anderen heiratswilligen Paaren in der Zeitung.
Die Leserinnen und Leser mußten nun entscheiden, welche drei heiratswilligen Paare sie weiter lassen.
Montagmorgen im Büro war ich so dermaßen aufgeregt! Es dauerte nun noch ein paar Stunden und dann stand das Ergebnis fest. Da mein Schatzi es auch nicht abwarten konnte hat er dann erstmal in der Redaktion angerufen. Und tatsächlich waren wir unter den letzten drei Paaren!
Mitte Juni war dann das Finale! Mitten in der Stadt wurde ein sogenannter Wettkampf zwischen den letzten drei Paaren veranstaltet! Es war super warm, viele Leute kamen zum Anfeuern und zugucken! Das ganze dauerte von 10 bis 12 Uhr und wurde live im Radio übertragen. Auch hier mußten die Zuhörer wieder zum Hörer greifen und für ihr favoriten Paar anrufen!
Um 12 Uhr, vier Minuten nach den Nachrichten kam das endgültige Ergebnis! Welches Paar wird Traumpaar 1996 und mitten in der Stadt von Willi Weber vor tausend Trauzeugen heiraten!
Freudentränen, Schreie und Jubel! Wir haben es geschaft! Wir werden heiraten. Wir kannten uns mal gerade 10 Monate und haben wirklich geheiratet.
Es war eine Traumhochzeit!
Nach 4 Jahren wurde unsere Liebe mit einer Tochter beschenkt! Und vor sechs Jahren mit einem Sohn!
Nächstes Jahr feiern wir unsere Gläserne-Hochzeit und keiner hätte geglaubt das wir das schaffen. Weil wir halt damals sehr jung waren!
Ich habe bis heute nichts bereuht und würde jederzeit meinen Schatz wieder heiraten. Und damit unsere Liebe auch außerhalb bleibt habe ich meinem Schatz zum 10. Valentinstag einen Stern mit unserem Namen geschenkt! Es ist zwar nur ein Symbol, aber ein Symbol unserer Liebe!
24. Februar 2010 um 13:24
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Ich danke auch gaaaaanz tüchtig für den Gutschein!!
Und freue mich darüber, dass meine Geschichte auch anderen gefallen hat.
Viele Grüße von
adriaen topfmops, dem uralten Zausel, der inzwischen ein echter 68er ist.